Kreditkarte bei Negativmerkmal
Hunderttausende Verbraucher in der Bundesrepublik sehen sich in der unangenehmen Lage, keine Kreditkarte von ihrer Bank zu bekommen. Der Grund für die Ablehnung des Geldhauses ist meist der Status einer nicht ganz positiven Zahlungshistorie des Kunden. Diese ist meist verbunden mit entsprechenden Einträgen bei diversen Wirtschaftsauskunfteien. Diese Unternehmen speichern die Daten zum Zahlungsverhalten vieler Millionen Bundesbürger. So wird jede wirtschaftliche Aktivität dort vermerkt. Eine Zahlungsstörung, wie zum Beispiel ein nicht erfolgter Geldeingang der Rechnung beim Handyanbieter, wird als Negativmerkmal eingetragen und bleibt in der Folge drei Jahre lang gespeichert. Mit einer solchen Bürde wird es für Betroffene nahezu unmöglich, an eine Kreditkarte zu gelangen.
In den letzten Jahren hat sich aber ein innovatives Produkt auch auf dem deutschen Markt etabliert. Die
Prepaid Kreditkarte kann auch von Personen mit einschlägiger wirtschaftlicher Vorgeschichte erworben werden, da bei den Produkten vom Herausgeber kein Kreditrahmen zur Verfügung gestellt wird und daher auch keine Prüfung der Kreditwürdigkeit des Antragstellers erfolgt.
Mit einer Prepaid Kreditkarte kann der Inhaber nur dann Transaktionen tätigen, wenn er zuvor für ein ausreichendes Guthaben auf seinem Kartenkonto gesorgt hat. Weist das Konto keine ausreichende Deckung auf, wird der Zahlungsvorgang abgelehnt. Eine Verfügung von Beträgen oberhalb des Guthabens ist zur Gänze unmöglich.
Die Prepaid Kreditkarte kann überall dort eingesetzt werden, wo auch herkömmliche Karten mit einem Kreditlimit akzeptiert werden, weil die technische Ausstattung identisch ist.
Die neuen Produkte eignen sich für alle Konsumenten, die aus irgendwelchen Gründen von ihrer Bank keine Kreditkarte bekommen, aber dennoch nicht auf den Komfort des Plastikgeldes verzichten möchten. So stellen die Karten auch eine sehr gute
Kreditkarte für Studenten dar, weil auch diese Personengruppe aufgrund eines zu geringen monatlichen Einkommens von vielen Banken stiefmütterlich behandelt wird.
Waren zu Beginn nur ausländische Institute bereit, derlei Karten anzubieten, finden sich heute unter den vielen Anbietern auch große deutsche Institute, darunter auch öffentliche Banken.
Posted at 10:19 am by aktienblog
Permalink
Tagesgeld ideal für Finanzmuffel
Finanzprodukte
gibt es wie Sand am Meer. Banken und Finanzdienstleister werden nicht müde,
über alle nur denkbaren Vertriebskanäle ihre Produktvielfalt dem Kunden
gegenüber anzupreisen.
Ob Aktien,
Fonds, Anleihen oder auch strukturierte Produkte wie Zertifikate in allen
Formen und Farben - nahezu jedes Anlegerprofil kann ohne Probleme abgedeckt
werden.
Voraussetzung
einer erfolgreichen Geldanlage ist jedoch nicht nur die bloße Existenz eines
qualitativ hochwertigen Produkts. Vielmehr bedarf es auch einen Minimums an
Interesse für die Geldanlage seitens der Anleger. Nicht wenige Verbraucher aber
haben weder Zeit noch Lust, sich weitergehend mit der Materie
auseinanderzusetzen.
Für diesen
Anlegertyp empfiehlt sich eine Anlage in Tagesgeld. Tagesgeld verdankt seine Bezeichnung dem Umstand, dass sämtliche auf
einem Tagesgeldkonto verfügbaren Einlagen taggleich für den Inhaber abrufbar
sind, d.h. dass im Gegensatz zu einer Anlage beispielsweise in Festgeld eine
Bindungsfrist mit dem Kreditinstitut vereinbart wird.
Die Rendite
einer Anlage in Tagesgeld indes kann sich durchaus sehen lassen und hebt sich
von der auf dem Girokonto der Hausbank oder dem klassischen Sparbuch deutlich
ab. Im derzeitigen Marktumfeld können Anleger bis zu fünf Prozent im Jahr
erwirtschaften, sofern sie an einen guten Anbieter geraten. Einen solchen
identifizieren Anleger am einfachsten durch einen Tagesgeld Vergleich. Dieser
wird regelmäßig in einschlägigen TV Reportagen professionell durchgeführt, kann
aber auch vom Interessenten selbst im Internet auf unzähligen Auftritten
vollzogen werden.
Die
Eröffnung eines Tagesgeldkontos geht schnell und ohne großen Aufwand von
statten. Ein ausgefülltes Formular wird gemeinsam mit einer Kopie des
Personalausweises an die Bank gesendet. Darüber hinaus ist lediglich eine kurze
Identitätsprüfung erforderlich, die entweder in der Filiale des Kreditinstituts
erfolgt oder aber auf dem nächsten Postamt via Postident durchgeführt wird.
Ist das
Tagesgeldkonto dann eröffnet, müssen Anleger lediglich eine Überweisung von
ihrem Girokonto auf die neue Bankverbindung vornehmen. Ab dem Tag der
Wertstellung werden die Einlagen dann attraktiv verzinst.
Posted at 02:27 pm by aktienblog
Permalink
Gewinnen mit Bonus Zertifikaten
Der interessierte Anleger
sieht sich bei der Frage nach der Aufteilung des Depots mit immer mehr
Produkten konfrontiert, die in ihren Ausprägungen eine nahezu unüberwindliche
Vielfalt angenommen haben. Insbesondere bei der Suche nach Zertifikaten stellt
die Masse an Produktformen oft ein Hindernis dar.
An dieser Stelle soll kurz
das Konzept eines Bonus Zertifikats erläutert werden.
Bonus Zertifikate beziehen
sich auf einen bestimmten Basiswert, zum Beispiel einen Aktienindex. Sie sind
mit einem Bonuslevel sowie einer Barriere ausgestattet. Wird diese Barriere,
die sich in Form eines bestimmten Kursniveaus des Basiswertes darstellt,
während der Laufzeit des Zertifikates nie unterschritten, dann bekommt der
Anleger bei Fälligkeit des Papiers mindestens den Bonus ausbezahlt. Dieser ist
meist recht hoch, so dass auch in seitwärts tendierendem Marktumfeld eine
attraktive Rendite zu erzielen ist.
Für den Fall stark steigender
Märkte muss der Anleger aber auch nicht mit Nachteilen gegenüber einem
Direktinvestment rechnen. Gewinne über dem Bonuslevel werden eins zu eins
abgebildet, es erfolgt also eine vollständige Partizipation. Geht es aber mit
dem Aktienindex stark nach unten und wird die Barriere berührt, erlischt das
Recht auf den Bonus unwiderruflich. Von dem Moment an ist das Bonus Zertifikate
ein einfaches Indexzertifikat und partizipiert zu Hundert Prozent an den
Bewegungen des Underlyings.
Der Anleger hat also bei
steigenden und fallenden Märkten alle Vorteile und Nachteile, die er bei einem
Indexzertifikat auch hat. Bei seitwärts
tendierenden Märkten aber ist das Bonus Zertifikat im Vorteil, weil durch die
Bonuszahlung eine attraktive Rendite winkt.
Diese Anlageform kann also
durchaus eine Alternative darstellen. Wichtig ist, dass das Papier auch bis zur
Fälligkeit gehalten werden kann. Während der Laufzeit kann der Kurs in
Abhängigkeit von der Entfernung zur Barriere stark schwanken. Dies sollte der
Interessent genauso berücksichtigen wie die Tatsache, dass ihm das Emittentenrisiko
verbleibt.
Aber eine Überlegung wert
sind Bonus Zertifikate in jedem Fall.
Posted at 09:25 am by aktienblog
Permalink